Vernetztes Projektmanagement: Integrationsstrategie in PlainPPM

In der heutigen vernetzten Geschäftswelt ist kaum ein System ein Einzelsystem. Die wahre Stärke einer Projektmanagement-Lösung zeigt sich in ihrer Fähigkeit, sich nahtlos in die bestehende Systemlandschaft einzufügen und Datensilos zu überwinden. PlainPPM glänzt genau in diesem Bereich und bietet umfassende Integrationsmöglichkeiten.

Welche Integrationsmöglichkeiten gibt es?

Die offene Architektur von PlainPPM bildet das Fundament für vielseitige Integrationsszenarien:

  • Microsoft-Integration (u. a.)
    • Mit Microsoft Planner für synchronisierte Aufgabenverwaltung
    • Microsoft Teams-Anbindung für kontextbezogene Projektinformationen
    • SharePoint-Integration für strukturierte Dokumentenverwaltung
    • Outlook-Anbindung für verknüpfte E-Mail-Kommunikation und Kalenderfunktionen
    • Single-Sign-On über Azure-AD für nahtlose Authentifizierung
  • Datenintegration, Analytik und Reporting
    • BI-Tool-Integration mit z. B. Microsoft Power Plattform für fortschrittliche Analysen und maßgeschneiderte Dashboards
    • Integration mit KI-Plattformen wie Microsoft Copilot für prädiktive Analysen
    • Exportfunktionen für verschiedene Datenformate
  • Offene Architektur als Fundament
    • Flexible Anbindung an nahezu jedes System
    • Vordefinierte Konnektoren für gängige Unternehmensanwendungen (z. B. SAP, Salesforce, Microsoft Dynamics)
  • Integration mit Entwicklungstools
    • Anbindung an z. B. JIRA, Azure DevOps oder GitHub für synchronisierte Entwicklungsaufgaben
    • Verknüpfung mit Testmanagement-Tools für durchgängige Qualitätssicherung

Fazit

PlainPPM wird durch diese umfassenden Integrationsfähigkeiten zum zentralen Knotenpunkt in der IT-Landschaft eines Unternehmens, schafft durchgängigen Informationsfluss und ermöglicht datenbasierte Entscheidungen auf allen Ebenen.