Offen und erweiterbar – Ihr Projektmanagement mit Microsoft 365
PlainPPM ist unsere Plattform für ein gemeinsames Projektmanagement: ein Standard für alle Projektbeteiligten, einfach zu bedienen und zu 100 % in Microsoft 365 zu Hause. Erweitern lässt sie sich gezielt — über den PlainPPM Feature-Kiosk.
Die App bildet das Herzstück. Um diesen Kern herum wächst die Lösung, Stück für Stück, genau dann, wenn Sie es brauchen. Was das praktisch bedeutet, zeigt sich am besten an dem Ort, an dem diese Erweiterungen liegen: dem PlainPPM Feature-Kiosk.
Für ein automatisiertes Projekt- und Projektportfoliomanagement setzen viele Organisationen auf umfangreiche Softwarelösungen. Der Funktionsumfang steht dabei fest, bevor jemand damit gearbeitet hat — und im Alltag zeigt sich, dass er die Anwender eher überfordert als unterstützt. Genutzt wird am Ende ein Bruchteil. Was eine Organisation wirklich braucht, weiss sie erst im Betrieb. Bedarfsgerecht zu erweitern dreht die Reihenfolge um: Sie starten mit dem Standard und nehmen hinzu, was sich als nötig erweist.
Schritt für Schritt zur passenden Lösung
PlainPPM umfasst 3 Ebenen, die aufeinander aufbauen:
Der Standard. Sie starten mit einem vollständigen PPM: Ideen, Projekte, Aufgaben, Ressourcen, Berichte, MeinPM und das Admin Center — von der Idee bis zum Projektabschluss. Nicht als Minimalversion, sondern als tragfähige Grundlage, mit der eine Organisation arbeiten kann.
Modulare Erweiterungen. Was darüber hinaus gebraucht wird, kommt als eigenständiger Baustein dazu — nicht als Umbau des Kerns, sondern als Ergänzung, die Sie hinzunehmen oder weglassen können.
KI-gestützte Ergänzungen. Und wenn nach Standard und Erweiterungen noch etwas fehlt, schliessen wir die Lücke — KI-gestützt und passend zu Ihren Anforderungen.
Der Unterschied liegt im Zeitpunkt der Entscheidung. Sie legen nicht vorab fest, was Sie in zwei Jahren brauchen werden. Sie entscheiden dann, wenn Sie es sehen.
Die Erweiterungen im PlainPPM Feature-Kiosk
The PlainPPM Feature-Kiosk ist der Ort, an dem diese Erweiterungen liegen. Er ist direkt in unsere Trial-Umgebung integriert und zeigt den PlainPPM Standard zusammen mit allen verfügbaren Erweiterungen.
Die Nutzung ist bewusst unspektakulär: Kachel anklicken, App starten, ausprobieren. Kein Beschaffungsvorgang, keine Installation, keine Vorab-Entscheidung. Sie sehen die Erweiterung mit Beispieldaten und beurteilen an einem konkreten Bildschirm, ob sie Ihnen etwas bringt — statt an einer Funktionsbeschreibung im Angebot.
Das ist der eigentliche Unterschied. Über eine Funktionsliste lässt sich schwer entscheiden. Über eine Ansicht, die man vor sich hat, entscheidet man in zwei Minuten.
Wie das aussieht, zeigt dieser kurze Überblick:
Zwei Beispiele aus dem PlainPPM Feature-Kiosk
Gantt Visual legt alle Projekte auf eine gemeinsame Zeitachse, blendet auf Wunsch den Basisplan über die aktuelle Planung und weist Verzögerungen tagesgenau aus — direkt im Projekte-Modul.
Die Szenario-Analyse beantwortet die Was-wäre-wenn-Frage: Varianten des Portfolios durchspielen, gegen die vorhandene Kapazität rechnen und nebeneinanderlegen, bevor entschieden wird.
Beide sind Erweiterungen, nicht Bestandteil des Standards.
Was das für eine Einführung bedeutet
Zwei Dinge ändern sich praktisch:
Sie starten früher. Der Standard steht für sich und unterstützt den end-to-end Projektlebenszyklus.
Sie bewerten und entscheiden dann. Eine Erweiterung wird ausprobiert, bevor sie beschafft wird. Das verschiebt die Diskussion weg von der Frage, was ein Modul verspricht, hin zu der Frage, ob es in Ihrer Organisation etwas verbessert.
Wie ein Baustein aus dem PlainPPM Feature-Kiosk zu Ihnen kommt
Der Weg ist in jedem Fall derselbe: Sie sehen die Erweiterung im PlainPPM Feature-Kiosk, testen sie in der Trial-Umgebung mit Beispieldaten und entscheiden. Passt sie, bauen wir sie in Ihre PlainPPM-Umgebung ein. Erweiterungen sind nicht automatisch in Ihrer Umgebung vorhanden — sie kommen dorthin, wenn Sie sie wollen.
Fehlt etwas, das es noch nicht gibt, sprechen wir darüber. Ein Teil der heutigen Erweiterungen ist genau so entstanden: aus einer Anforderung, die ein Kunde hatte und die anderen dann auch half.
Was das kostet — die Logik dahinter
PlainPPM trennt zwei Dinge, die sonst gern vermischt werden: die Einführung und die Nutzung.
Die Einführung zahlen Sie einmal. Wie umfangreich sie ausfällt, bestimmen Sie — von der schlanken Standard-Konfiguration bis zur Einführung mit Workshops, eigenen Prozessen und Anbindungen an Ihre Systeme.
Die Nutzung läuft über ein Jahrespaket — unabhängig von der Anzahl Ihrer Nutzer. Es gibt keinen Preis pro Kopf. Ob zehn oder zweihundert Menschen mit PlainPPM arbeiten, ändert am Paket nichts; wer nur lesen will, kostet nichts extra. Im Paket enthalten sind unter anderem eine Testumgebung, der Support und der Zugang zum PlainPPM Feature-Kiosk. Die Microsoft-Lizenzen selbst laufen über Ihren eigenen Microsoft-Vertrag — so wie der Rest Ihrer Microsoft-365-Umgebung.
Eine Erweiterung aus dem Kiosk wird einmalig berechnet, je Baustein. Keine Gebühr, die mit jedem hinzugenommenen Modul dauerhaft weiterwächst. Nutzen Sie den Kiosk intensiver, gibt es ein Jahrespaket mit Rabatt auf die Erweiterungen.
Warum das an dieser Stelle steht: Der Kiosk-Gedanke trägt nur, wenn Nachrüsten nicht bestraft wird. Würde jede Erweiterung die laufenden Kosten erhöhen und jeder zusätzliche Anwender den Preis nach oben treiben, wäre „erst ausprobieren, dann entscheiden“ eine leere Einladung. Die konkreten Beträge nennen wir Ihnen gern im Gespräch — sie hängen davon ab, was Sie einführen und welche Microsoft-Lizenzen bei Ihnen schon vorhanden sind.
Conclusion
Eine Lösung, die alles kann, ist selten die, mit der am Ende gearbeitet wird. Ein starker Kern, der sich gezielt erweitern lässt, kommt schneller in den Betrieb und wächst mit dem, was eine Organisation tatsächlich braucht.
Schauen Sie sich den PlainPPM Feature-Kiosk an. In der Trial-Umgebung öffnen Sie die Erweiterungen mit Beispieldaten und sehen in wenigen Minuten, was davon für Sie in Frage kommt — ohne dass sich an Ihrer eigenen Umgebung etwas ändert. Gerne richten wir Ihnen einen Testzugang ein.
PlainPPM ist Projekt- und Projektportfolio-Management zu 100 % auf Microsoft-365-Standard — nativ in Microsoft 365, optimiert für Microsoft Teams, gebaut auf der Microsoft Power Platform.
Häufige Fragen
Der Feature-Kiosk ist der Ort, an dem alle PlainPPM-Erweiterungen liegen. Er ist in die Trial-Umgebung integriert: Sie klicken auf eine Kachel, starten die Erweiterung und testen sie mit Beispieldaten.
Nein. Der Kiosk dient zum Ausprobieren. Passt eine Erweiterung, wird sie in Ihre PlainPPM-Umgebung eingebaut — der Kern bleibt davon unberührt.
Zum Standard gehören Ideen, Projekte, Aufgaben, Ressourcen, Berichte, MeinPM und das Admin Center — ein vollständiges PPM von der Idee bis zum Abschluss. Erweiterungen wie Gantt Visual oder die Szenario-Analyse kommen bei Bedarf dazu.
Dann schliessen wir die Lücke — KI-gestützt und passend zu Ihren Anforderungen. Ein Teil der heutigen Erweiterungen ist genau so entstanden.
Nein. PlainPPM und seine Erweiterungen sind zu 100 % Microsoft 365 und laufen in Ihrem eigenen Tenant — auf Basis der Microsoft Power Platform, ohne fremde Plattform daneben.